
* 1970, Deutschland
Ina Geißler schafft Räume; ziemlich verschachtelt doch irgendwie auch vertraut. Ina Geißlers Räume sind Grenzgänger zwischen Erkennen und Abstraktion, zwischen zweiter und dritter Dimension. Eigentlich alle Werke der Berliner Malerin bewegen sich zwischen der Anlehnung an konkrete Räume und deren Abstraktion, wobei in den neuen Malereien die Tendenz zum Abstrakten eindeutig zunimmt. Der Gegensatz zwischen architektonischem Raum und sinnlicher Malerei machen den besonderen Reiz der Malerin Ina Geißler aus, ihre Bilder sind eigentlich abstrakt, wirken aber dennoch geerdet.
Kataloge erhältlich.
www.inageissler.de
1998
Masterclass with Prof. Marwan
1992 - 98
Hochschule der Künste Berlin
2004
Akademie der Künste Berlin Villa Serpentara, Olevano,Italy.
Dorothea Konwiarz Stiftung, Berlin, Germany.
Goldrausch-Künstlerinnenprojekt art IT, Berlin, Germany.
2002
Stiftung Kulturfonds Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop, Germany.
1999
Käthe - Dorsch - Stiftung, Berlin, Germany.
1998
Berliner Senat für Wissenschaft, Forschung u. Kultur Citè Internationale des Arts, Paris, France.
1996
Erasmus, Barcelona, Spain.
2010
Stillīs life, Patrick Heide Contemporary Art, London. (S)
2009
Twister, Galerie WAGNER + PARTNER and Patrick Heide Art Projects, Berlin. (Soloshow, 11.09.- 31.10.2009)

"Das zentrale Thema von Ina Geißler sind gemalte Bildräume. Damit ist der produktive Widerspruch benannt, aus dem sich ihre Malerei speist und der ihren Gemälden ihre spezifische bildnerische Dynamik verleiht: Es ist der fruchtbar gemachte Konflikt zwischen dem flachen Bildträger und den ineinander verschachtelten Raumeinheiten, die sich aus zahlreichen gemalten Linien, Flächen und Strukturen zusammensetzen und sich zu einem hoch komplizierten Bildganzen verweben." (aus dem Katalogbeitrag von Peter Lodermeyer)
Ina Geißler, Stillīs Life, 45 Seiten, dt /eng.
Ausstellung: 13.02.- 27.03.2010, Stillīs life, Patrick Heide Contemporary Art, London.
http://www.patrickheide.com